Willkommen in 'Meine Garten Bilder'!

Hier kann man inne halten, genießen und träumen.
In jedem noch so Kleinen steckt was Großes drin, man muss es nur entdecken. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht etwas Neues in meinem Garten entdecke und festhalten möchte. Alle Fotos sind in meinem Garten entstanden, mit Blick in den Garten, aus dem Garten hinaus, und manchmal im Haus. Es gibt nur wenige „Ausflüchte“, denn auch außerhalb meines Gartens ist die Welt vielfältig und bunt und ich kann nicht widerstehen, jedes Mal auf den Auslöser des Fotoapparates zu drücken. Ich wünsche allen viel Freude beim Betrachten und freue mich über reichlich Resonanz!

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Freitag, 14. Februar 2014

In Erwartung des Frühlings...




O! zarte Sehnsucht, süßes Hoffen,
Der ersten Liebe goldne Zeit,
Das Auge sieht den Himmel offen,
Es schwelgt das Herz in Seligkeit,
O! daß sie ewig grünen bleibe,
Die schöne Zeit der jungen Liebe! 

Friedrich Schiller



Zarte Blüte einer Hyazinthe





Freitag, 26. April 2013

Wassertropfen




Bist du auch klein, denk stets daran,
aus jedem Wassertropfen wird einmal ein Ozean.

Harry Pegas




***

Die Tropfenform steht oft als Symbol für Tränen, 
Blut- und Wassertropfen und ähnliches. 
In der Heraldik wird die Tropfenform ebenfalls 
als Symbol verwendet - 
siehe dazu den Artikel Tränen (Heraldik).

***


 Jedes Lächeln, jedes Wort,
jeder Schritt, jede Träne,
jedes Schweigen, jedes Zögern
ist nur ein Tropfen im See des Leben.
Aber der große See besteht aus vielen kleinen Tropfen,
von denen jeder einzelne bedeutsam ist.






Das Wesen des Meeres
ist aus dem Tropfen nicht ersichtlich.

Kurt Tucholsky




„Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.“

Blaise Pascal



Dienstag, 26. März 2013

Rosa Tulpe



ganz einsam... 

von den Blütenblättern fast gänzlich verlassen,
träumt sie von vergangenen Tagen
 und
verliert dabei doch nicht ihr Strahlen!
















verblüht...

Donnerstag, 27. September 2012

Tropfen


Ein Tropfen schillernd bunt und schön
Muss, wenn er auf die Erde fällt,
Im dunklen Boden ganz vergehen.
Er schwindet, ist nicht mehr zu sehen,
Als hätt’s ihn nie gegeben.
Und dennoch nährt er und erhält
Auf diese Weise neues Leben.






Und wenn er sich im Fluss

Mit vielen Tropfen fest verbindet,
So zieht die Strömung ihn hinfort, er muss
Dem Flussbett folgen, das sich in die Ferne windet.
Und dennoch lassen viele seiner Art,
Die sich in Richtung, Kraft und Stärke gleichen,
Den Flusslauf, der so fest und hart
Scheint, und sogar hohe Berge weichen.
  








Und wenn die Sonne ihn mit ihrer Wärme ruft,
Wird er unfassbar, durchsichtig und leicht,
Wird selbst Bestandteil so der Luft,
Die uns umgibt. Er reicht
Bis hoch ins große Wolkenmeer,
Von wo als kleiner Tropfen er
Wieder auf die Erde fällt,
Schillernd, rund und schön,
Um dann erneut in Fluss und Welt
Im großen Ganzen zu vergehn.