Willkommen in 'Meine Garten Bilder'!

Hier kann man inne halten, genießen und träumen.
In jedem noch so Kleinen steckt was Großes drin, man muss es nur entdecken. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht etwas Neues in meinem Garten entdecke und festhalten möchte. Alle Fotos sind in meinem Garten entstanden, mit Blick in den Garten, aus dem Garten hinaus, und manchmal im Haus. Es gibt nur wenige „Ausflüchte“, denn auch außerhalb meines Gartens ist die Welt vielfältig und bunt und ich kann nicht widerstehen, jedes Mal auf den Auslöser des Fotoapparates zu drücken. Ich wünsche allen viel Freude beim Betrachten und freue mich über reichlich Resonanz!

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Donnerstag, 27. Februar 2014

Schneeglöckchen


Das Schneeglöckchen (Galanthus) könnte auch "Milchblüte" heißen, 
wenn man den Namen Galanthus auseinander nimmt. 
Er besteht aus den Wörtern gála für Milch und ánthos für Blüte. 
Andererseits finde ich den Namen "Hübsches Februar-Mädchen" 
auch nicht schlecht!
Wie auch immer wir sie nennen, die kleinen zarten Glöckchen, 
wir freuen uns jedes Jahr auf's Neue, wenn sie ihre Köpfchen 
meist schon durch den Schnee hindurch recken und uns 
Hoffnung bringen, dass der Winter bald zu Ende ist. 
Wenn man aber so wie dieses Jahr kaum Winter und fast gar 
keinen Schnee hatte? Wir freuen uns trotzdem auf die Schneeglöckchen!



Meistens wachsen die Schneeglöckchen in kleinen Gruppen




und manchmal gibt es auch Einzelgänger



  

Den ganzen Zauber dieser kleinen Frühlings Blüher erlebt man, 
wenn man in die Ameisen Perspektive geht, 
das Kleine wird dann ganz groß!







Montag, 25. März 2013

Schnee und Eis



Schöner Frühling, komm doch wieder
Lieber Frühling, komm´ doch bald
Bring´ uns Blumen, Laub und Lieder
Schmücke wieder Feld und Wald!......
  
(Hoffmann von Fallersleben)



Brrrr, es ist soooo kalt!!



Sonntag, 10. März 2013

Schnee



.... im März

Wie lange müssen die Krokusse und Schneeglöckchen noch warten, 
bis sie nicht mehr vom Schnee bedeckt sind...... 
Und müssen wir dieses Jahr Ostereier im Schnee suchen....?




































Sonntag, 3. Februar 2013

Schnee und Frost

















Samstag, 22. Dezember 2012

Im Winter






Der Dezember

Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.

Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.

Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, daß man's versteht.

Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.

Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.

Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
"Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht."

Erich Kästner



















Freitag, 24. Februar 2012

Gegensätze




Kälte und Hitze, Nässe und Trockenheit sind Gegensätze,
und doch bringen sie in gleicher Weise den Menschen Nutzen.
Es gibt nicht nur einen Weg, den Menschen zu nützen,
man muss nur alles zu seiner Zeit tun.

(Lü Buwei)




Wenn man sich im Februar schon mal die Frühlingsblumen ins Haus holt, 
sind die Gegensätze zwischen drinnen und draußen nicht zu übersehen...
Was drinnen bunt und fröhlich wirkt, 
schon einen kleinen Hauch von Ahnung aufkommen lässt,  






ist draußen noch eintönig und trostlos 
so wie die Christrose, 
die dem Schnee und Frost auch nicht mehr 
die Stirn bieten kann und ihre Blütenköpfe 
traurig in den Schnee steckt.


Mittwoch, 22. Februar 2012

Die Heckenbraunelle


Zu dieser Jahreszeit blüht ja so gut wie nichts im Garten,
so bleibt mir nur übrig, die vielen Vögel zu fotografieren. 
Und die sind zahlreich!
Heute ist mal die Heckenbraunelle dran,
oder auch Prunella modularis genannt.
Sie ist auch oft zu Besuch in unserem Garten. 
Zuweilen sitzt sie auf dem Gartenzaun, 
pustet sich ganz dick auf, um 
gegen die Kälte geschützt zu sein 
und scheint auf etwas zu warten.











Sonntag, 5. Februar 2012

Meine Freundin

 das Rotkehlchen, oder soll ich vielleicht sagen: 
mein Freund das Rotkehlchen?.. man kann das ja gar nicht erkennen... 
Also ich sage jetzt mal, es ist eine "Sie" und ich nenne sie einfach Frieda. 
Nun, Frieda das Rotkehlchen besucht mich fast jeden Tag. 
Es sitzt zuweilen ganz schön lange auf dem Zaun und guckt in die Gegend.
Also ob ein Weibchen oder ein Männchen, das ist unklar, 
aber es scheint wohl eine alte Dame zu sein.
Ich habe folgendes bei Wikipedia nachgelesen:  
"Bei etwa der Hälfte der Altvögel tragen die zentralen großen Armdecken auf der Außenfahne einen kleinen gelben Spitzenfleck".
Nun meine Besucherin hat solch einen Fleck!

In der Morgendämmerung kann man ihrem Gesang lauschen 
(wenn man nicht, so wie ich zu dieser Zeit noch schläft). 


DAS ROTKEHLCHEN, 
Rotkehlchen Frieda sitzt im Busch und denkt:



"Hmm, da oben gibt es was Leckeres! da muss ich hin!




erst mal rauf auf den Zaun, 



das wäre schon mal geschafft..." denkt Rotkehlchen Frieda



ja, da drüben, da muss sie hin!



"kommt mir auch keine Meise in die Quere?



dann hüpfe ich schon mal ein Stück näher.."



Da sitzt Frieda im tiefen Schnee,



Rotkehlchen hüpf', Rotkehlchen flieg'!
ja, da oben sind die leckeren Körner und Nüsse






ist gar nicht so leicht da ran zu kommen...


geschafft! Mmmm ist das lecker!


und tschüß! winke winke